Autor Thema: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang  (Gelesen 4761 mal)

Offline magdeburger

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Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« am: 10. April 2013, 10:44:21 »
Ein wenig Off-Topic, da aber dieser Bahnübergang vor kurzem Thema war, stell ich es trotzdem ein:

Aufregung am Sudenburger Bahnübergang: Schranken bleiben über acht Stunden offen
aus: http://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/1054553_Aufregung-am-Sudenburger-Bahnuebergang-Schranken-bleiben-ueber-acht-Stunden-offen.html

Offline magdeburger

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Offline ex-magdeburger

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Re: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« Antwort #2 am: 11. April 2013, 17:25:02 »
Der zweite Artikel liest sich für mich fast wie eine Richtigstellung. Auf jeden Fall ist er deutlich weniger polemisch.
Übrigens erstaunlich finde ich, dass die Volksstimme sich über die Länge der Störung auslässt, aber die nicht in der Lage waren in der Zeit ein Foto von offenen Schranken mit Zug zu machen. Obwohl, ab einer gewissen Uhrzeit, die Störung auch im Radio durchgesagt wurde.

Offline Albis

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Re: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« Antwort #3 am: 11. April 2013, 18:36:24 »
Die Frage ist ja nur, ob alle Züge vor dem BÜ angehalten und Signal gegeben haben. Skandalös und gefährlich wäre es nur, wenn ein Zug mit normaler Geschwindigkeit einfach so durchgefahren wäre. Aber da die Eisenbahn derart viele sichere Rückfallebenen hat, kann ich mir letzteres nicht vorstellen.

Offline ingomd

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Re: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« Antwort #4 am: 11. April 2013, 20:43:34 »
Auch wenn die Schranken offen waren und die Züge mit Schritt den Bahnübergang passierten. Das Andreaskreuz regelt doch eindeutig den Vorrang, nur das sich viele nicht bewusst sind über dessen Bedeutung. Und dass nicht nur an den Eisenbahn-, sondern auch den Strassenbahnbahnübergängen.

Offline StevenSchm

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Re: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« Antwort #5 am: 11. April 2013, 21:09:30 »
Guten Abend zusammen :),

mein empfinden der Volksstimme gegenüber. Sie entwickelt sich immer mehr zur Magdeburger B**d Zeitung... Das was da in der letzten Zeit an Müll geschrieben wird ist echt langsam zum erbrechen....

Offline ex-magdeburger

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Qualität der Volksstimme
« Antwort #6 am: 11. April 2013, 23:07:13 »
Herzlich willkommen StevenSchm hier im Forum. :)

Ja, die Volksstimme ist mir schon seit ca. 2008/2009 unter dem Namen "Blaue Bild" geläufig. Meiner Meinung nach ist das ein gesellschaftliches Problem. Ich will gar nicht wissen, was ich für bare Münze nehme, was so in der Form nicht stimmt. Das beste Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist folgender Satz:
Aus:
"Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig - gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt."
Wurde in den Medien:
"Kanzlergehalt zu niedrig". Es ist eben nicht völlig falsch und war auch sehr unklug von der Person das in dem Moment zu sagen. Aber die Aussage an sich wurde meiner Einschätzung nach bewusst so verkürzt, um eine bessere Story zu haben und man konnte der betreffenden Person vonseiten der Medien nochmal ordentlich einen mitgeben. Aber über das eigentliche Thema (Managergehälter, bzw. Gehälterrelationen allgemein) ist nicht gesprochen worden, obwohl es sich bei der Aussage angeboten hätte.

P.S: Von mir aus kann das auch gern abgespalten und in den Smaltalk verschoben werden, da es nur noch am Rande etwas mit der Schranke (nämlich mit der Berichterstattung darüber) zu tun hat.

Offline Ditmar

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Re: Aufregung am Sudenburger Bahnübergang
« Antwort #7 am: 12. April 2013, 18:10:35 »
Auch wenn die Schranken offen waren und die Züge mit Schritt den Bahnübergang passierten. Das Andreaskreuz regelt doch eindeutig den Vorrang, nur das sich viele nicht bewusst sind über dessen Bedeutung. Und dass nicht nur an den Eisenbahn-, sondern auch den Strassenbahnbahnübergängen.
Das stimmt zwar im Prinzip, aber da entgegen der alten DDR-Regelung (30 km/h nach dem Unfall in Altenweddingen) keine Pflicht zur Genschwindigkeitsdrosselung an beschrankten Bahnübergängen (mehr) besteht, geht doch jeder bei einer offenen Schranke davon aus, daß nichts kommt.

 

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