Autor Thema: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz  (Gelesen 110683 mal)

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #481 am: 10. Juli 2020, 12:52:18 »
Update Straßenbahn


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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #482 am: 10. Juli 2020, 12:57:51 »
Radwegbreite entspricht Planfeststellung

Die Breite der geplanten Radwege am City-Tunnel entspricht dem Planfeststellungsbeschluss für das gesamte Bauvorhaben. Hintergrund für diese Klarstellung der Stadtverwaltung sind falsche Angaben, die der ADFC kürzlich veröffentlicht hat. Dies betrifft vor allem die gezeigten Visualisierungen und die eingezeichneten Breiten des neuen Radweges entlang der Nordfassade des City Carrés.


Bereich für den künftigen Radweg entlang des City Carrés, 06/2020


Fertiggestellter Weg vor der Nordfassade City Carré, 06/20

So ist der neue Radweg entlang der künftigen Tunnelausfahrt in Richtung Innenstadt durchgehend 1,00 Meter breit und nicht – wie vom ADFC falsch dargestellt – 0,75 Meter oder 0,73 Meter. Die vom ADFC gezeigten Visualisierungen entsprechen damit nicht der tatsächlichen Umsetzung. Auch die Visualisierungsdarstellung der MVB-Masten ist nicht korrekt. Der Radweg wird an diesen Stellen um den Mast herumgeführt und nicht verengt.

Lageplan der Planfeststellung

Der korrekte Lageplan mit allen eingezeichneten Geh- und Radwegbreiten sowie den Standorten der MVB-Masten kann bei der Planfeststellungsbehörde oder hier eingesehen werden. Der Planfeststellungsbeschluss für das Großbauprojekt "Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee" liegt seit dem 10. April 2012 vor. Hinweise zu den beengten Platzverhältnissen waren damals vom Stadtrat besprochen und mehrheitlich beschlossen worden. Es gab keine Alternative zur Engstelle, da weder das City Carré noch die Tunnelausfahrt verschoben werden können. An dieser Stelle steht schlichtweg nicht mehr Platz zur Verfügung.
 
Dem Lageplan kann auch entnommen werden, dass der gegenüberliegende Radweg entlang der Ernst-Reuter-Allee 28 bis 40 insgesamt 1,50 Meter aufweist. Ungefähr in Höhe der Ernst-Reuter-Allee 42 vereinigen sich die beiden Einrichtungsradwege zum Zweirichtungsradweg mit einer Breite von 2,50 Metern. Der Lageplan der Westseite ist hier http://www.magdeburg.de/loadDocument.phtml?ObjSvrID=37&ObjID=43905&ObjLa=1&Ext=PDF zu finden.

Quelle: http://www.magdeburg.de/Start/B%C3%BCrger-Stadt/Leben-in-Magdeburg/Verkehr/Eisenbahn%C3%BCberf%C3%BChrung-Ernst-Reuter-Allee/index.php?NavID=37.1132.1&object=tx|37.23543.1&La=1&

Offline NGT8D

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #484 am: 11. Juli 2020, 12:04:44 »
Ich habe mir einmal die Darstellung des ADFC angesehen und muss sagen, dass die Erwiderung der Stadt ein Witz ist. Der ADFC hatte offensichtlich angenommen, dass die gesamte zur Verfügung stehende Breite neben dem Fußweg als Radweg ausgewiesen wird und man damit auf 1,30m kommt (was schon nicht den Mindestbreiten der Verwaltungsvorschrift von 1,5m entspricht), wobei die Masten der MVB in den Radweg hinein ragen würden. Die Antwort der Stadt klärt nun auf, dass der Weg tatsächlich nur 1m breit ist (also noch schmaler, als das was der ADFC angenommen hat) und die MVB-Masten nicht in diesen hinein ragen (logisch die sind dann auf den 30cm die nicht zum Radweg gehören). Außerdem dürfte der ADFC, wenn der nicht komplett unfähig ist, die Breite zwischen einer Betonwand und dem fertig gestellten Fußweg wohl korrekt messen können, d.h. da der Asphaltstreifen dann tatsächlich an der Stelle nur 75cm breit ist, zählt die Stadt einen Teil des Pflasters zum Radweg, um auf 1m zu kommen.

Man hätte übrigens ausreichend Platz gehabt, wenn man jeweils eine Geradeausspur pro Richtung noch unter der Kreuzung durchgeführt hätte. Da die Mehrkosten schon jetzt weit über der Planung liegen, wäre es darauf auch nicht mehr angekommen, dann hätte man halt einfach nochmal 20 Millionen mehr bezahlt, hätte hinterher aber eine Lösung die für alle brauchbar ist und nicht diesen Alibi-Radweg, der jetzt entsteht.

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #485 am: 11. Juli 2020, 13:59:28 »
Hier mal der Beitrag des ADFC über den die Stadt sich geäußert hat

Magdeburgs Tunnelradweg - Was uns erwartet, wenn der Tunnel fertig ist

https://www.adfc-sachsenanhalt.de/2020/07/02/der-neue-radweg-am-magdeburger-tunnel/

Offline Ditmar

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #486 am: 11. Juli 2020, 17:52:23 »
Die Stadtverwaltung hat in einer PK klargestellt, daß der ADFC falsche Behauptungen verbreitet. Die Breite des Radwegs betrage nicht 75 bzw. 73 cm, sondern 1 m, außerdem stünden keine Masten auf dem Radweg. Auch die Visualierungen seien nicht korrekt. Es werde so gebaut, wie es im Planfeststellungsbeschluß stehe.

Offline ds10

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #487 am: 11. Juli 2020, 18:38:07 »
Die Stadtverwaltung hat in einer PK klargestellt, daß der ADFC falsche Behauptungen verbreitet. Die Breite des Radwegs betrage nicht 75 bzw. 73 cm, sondern 1 m, außerdem stünden keine Masten auf dem Radweg. Auch die Visualierungen seien nicht korrekt. Es werde so gebaut, wie es im Planfeststellungsbeschluß stehe.
Ja, darauf habe ich ja Bezug genommen. Sieht man sich das im Ergebnis an, dann ist die Klarstellung eine Klarstellung, dass es sogar noch schlechter ist, als der ADFC nach Ausmessung angenommen hat. Für mich ist der Radweg auch nicht 1m breit, wenn davon 25cm Pflastersteine sind, denn die wird man versuchen zu meiden. So schwer ist ja eine Messung nicht, auf der einen Seite ist der fertig gepflasterte Gehweg und auf der anderen Seite eine Betonmauer, misst man nun dazwischen in der Annahme, dass der Asphaltstreifen der Radweg ist, dann sollte das 1m sein und nicht 0,75m. Vielleicht haben sie sich ja auch tatsächlich vermessen, ich wüsste nur nicht wie das überhaupt möglich sein soll, denn einen Zollstock zu bedienen ist nun wirklich keine hohe Kunst. Im Ergebnis hatten sie aber angenommen, dass der Radweg in der Regel 1,30m breit ist und die MVB-Masten in den Radweg ragen, das tun sie nicht, weil der Weg tatsächlich nur 1m breit ist und das ist aus Sicht der Stadt besser obwohl die Mindestbreite der Verwaltungsvorschrift 1,50m ist?

Offline Ditmar

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #488 am: 12. Juli 2020, 01:26:33 »
Der ADFC hat inzwischen zugegeben, daß sie sich vermessen und verrechnet haben.

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #489 am: 12. Juli 2020, 08:23:54 »
Um den Radweg am City Carré in Magdeburg wird gestritten:
Die Stadt wirft dem Fahrradclub vor, mit falschen Zahlen Stimmung zu machen.


https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/tunnelbaustelle-streit-um-schmalen-city-radweg-in-magdeburg

Offline NGT8D

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #490 am: 12. Juli 2020, 09:43:51 »
Man hätte übrigens ausreichend Platz gehabt, wenn man jeweils eine Geradeausspur pro Richtung noch unter der Kreuzung durchgeführt hätte. Da die Mehrkosten schon jetzt weit über der Planung liegen, wäre es darauf auch nicht mehr angekommen, dann hätte man halt einfach nochmal 20 Millionen mehr bezahlt, hätte hinterher aber eine Lösung die für alle brauchbar ist und nicht diesen Alibi-Radweg, der jetzt entsteht.

Letztendlich kann man aber auch sagen, dass die derzeitige Situation aber auch auf dem Bau des City-Carré zurückzuführen ist.
Hätte man diesen Gebäudekomplex nur 5 Meter nach Süden verschoben, würde es genug Platz für Straßenbahn, Autoverkehr, Radfahrer und Fußgänger geben.

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #491 am: 12. Juli 2020, 12:35:42 »
Der ADFC hat inzwischen zugegeben, daß sie sich vermessen und verrechnet haben.
Okay, ich verstehe nur nicht, wie das passieren kann. Eine derartig einfache Messung mit Zollstock oder Maßband kann man eigentlich nicht falsch machen, da muss man entweder besoffen sein oder derartig emotionalisiert, dass man das Maßband nicht ruhig halten kann, weil die Hand so zittert.

Letztendlich kann man aber auch sagen, dass die derzeitige Situation aber auch auf dem Bau des City-Carré zurückzuführen ist.
Hätte man diesen Gebäudekomplex nur 5 Meter nach Süden verschoben, würde es genug Platz für Straßenbahn, Autoverkehr, Radfahrer und Fußgänger geben.
Das stimmt, aber nach der Wende hatte man es wohl so eilig neue Gebäude zu bauen, dass man zu wenig an die Folgen gedacht hat, Platz wäre nach Süden ja ausreichend vorhanden gewesen. Aber zu dem Zeitpunkt hat man an den Radverkehr so gut wie keinen Gedanken verschwendet.

Offline NGT8D

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #492 am: 13. Juli 2020, 19:39:10 »
Öffentlicher Kunstwettbewerb mit Bürgerbeteiligung

Zur künstlerischen Gestaltung der Brückenwiderlager an der Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee lobt die Landeshauptstadt Magdeburg einen Wettbewerb mit Bürgerbeteiligung aus. Für den zweistufigen, offenen Wettbewerb können sich freischaffende Künstler*innen aus ganz Deutschland bewerben. Neben einem Honorar für 7 Finalist*innen dürfen sich die 3 Bestplatzierten über Preisgelder freuen. Zur Realisierung des Kunstwerks stehen über 100.000 Euro zur Verfügung.



Der Wettbewerb wird bundesweit ausgerufen. Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende Künstler*innen, die ihren ständigen Wohnsitz zum Zeitpunkt der Auslobung in Deutschland haben und in den vergangenen zehn Jahren mindestens drei Kunst-am-Bau-Projekte realisiert haben.

Freischaffende Künstler*innen können sich vom 20. April bis 29. Juli bewerben.

Der Kunstwettbewerb wird in zwei Phasen organisiert

Die erste Phase besteht aus einem offenen Ideenwettbewerb, der anonymisiert durchgeführt wird. Die Bewerber*innen sollen in dieser Phase grundsätzliche Lösungsansätze für die Gestaltung der Brückenwiderlager entwickeln. Am Ende dieser ersten Phase ist ein Bürgerforum vorgesehen, bei dem Interessierte ihre Anregungen kundtun können.

Aus den Bewerbungen der ersten Stufe werden schließlich sieben Teilnehmer*innen für die zweite Phase des Wettbewerbs ausgewählt. In dieser haben die Künstler*innen die Aufgabe, ihre Entwürfe detailliert aufzuarbeiten und dem Preisgericht persönlich vorzustellen.


Trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie, sind auf der Baustelle Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee deutliche Fortschritte zu sehen


"Corpus Delicti" Brückenwiderlager - hier soll in absehbarer Zeit Kunst am Bau entstehen


Für die Realisierung des Kunst am Bau-Projektes stehen insgesamt über 100.000 Euro zur Verfügung


"Schnappschuss" - Das Gesamtprojekt des Verkehrsknotenpunktes ist gut vorangeschritten. Den Planungen für künstlerische Gestaltungen steht nichts im Weg

Über 100.000 Euro für die Realisierung des Kunstwerkes

Für die Realisierung des Kunstwerkes stehen maximal 112.000 Euro zur Verfügung. Die Umsetzung des Kunstwerkes vor Ort kann frühestens ab Juli 2021 erfolgen.

Jede/r der sieben eingeladenen Teilnehmenden aus der zweiten Stufe erhält ein pauschales Teilnahmehonorar von 1.785 Euro. Für die ersten drei Platzierten sind zudem Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.500 Euro vorgesehen: 2.000 Euro für den 1. Platz, 1.500 Euro für den 2. Platz und 1.000 Euro für den 3. Platz.

Künstler*innen, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, müssen ihre vollständigen Unterlagen für die erste Stufe bis 29. Juli 2020 um 16:00 Uhr beim Stadtplanungsamt einreichen. Weitere Informationen sowie die notwendigen Formblätter und Unterlagen zur Bewerbung für die erste Stufe gibt es auf Magdeburg - Kunst am Bau https://www.magdeburg.de/Start/B%C3%BCrger-Stadt/Verwaltung-Service/Amtsblatt/index.php?La=1&object=tx,37.22542.1&kat=&kuo=2&sub=0 zum Herunterladen bereit.

Ansprechpartnerin für Fragen zur Durchführung des Wettbewerbs:

Christine Bergmann
E-Mail: Koordination_MD@christinebergmann.com

Quelle: https://www.magdeburg.de/%C3%96ffentlicherKunstwettbewerb?fbclid=IwAR3MjPwXXTpAgXxyZZRuctAytmX5oIsmhGQjP96W91STYwunv84cua4jPGs

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #493 am: 14. Juli 2020, 11:18:58 »
Der Wettbewerb wird bundesweit ausgerufen. Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende Künstler*innen, die [...] mindestens drei Kunst-am-Bau-Projekte realisiert haben.
Ich finde solche Bedingungen einfach nur dämlich, denn nur weil jemand so etwas noch nie gemacht hat, heißt das nicht, dass ein kreativer Kopf das nicht trotzdem kann. Ganz davon abgesehen, dass es dann nie Künstler geben kann, die sich auf solche Projekte bewerben können, wenn immer solche Bedingungen gestellt würden.

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Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Antwort #494 am: 14. Juli 2020, 11:46:43 »
Der Wettbewerb wird bundesweit ausgerufen. Teilnahmeberechtigt sind professionelle, freischaffende Künstler*innen, die [...] mindestens drei Kunst-am-Bau-Projekte realisiert haben.
Ich finde solche Bedingungen einfach nur dämlich, denn nur weil jemand so etwas noch nie gemacht hat, heißt das nicht, dass ein kreativer Kopf das nicht trotzdem kann. Ganz davon abgesehen, dass es dann nie Künstler geben kann, die sich auf solche Projekte bewerben können, wenn immer solche Bedingungen gestellt würden.

Ich verstehe was du meinst, kann aber auch die Stadt verstehen: Wenn es diese Bedingung nicht gäbe, könnte auch ich mich bewerben. Das Ergebnis wäre dann aber das 90% nörgeln würden und 10% fragen, wie alt das Kind war. ;)
Man will halt einfach sehen, was die Person kann. Und das Können ist unabhängig von einem abgeschlossenen Studium auf Burg Giebichenstein.

 

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