Autor Thema: Vandalismusschäden bei der MVB  (Gelesen 11849 mal)

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #15 am: 02. Januar 2015, 21:35:01 »
Kehrseite der Partynacht: Unbekannte zerstörten am Hasselbachplatz diese Haltestellenscheiben



Quelle: http://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/1400105_Polizei-hat-viel-Arbeit-aber-keine-besonderen-Probleme.html

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #16 am: 03. Januar 2015, 06:23:48 »
Vandalen wüteten in der Silvesternacht / Laut MVB sprengt das Ausmaß alles bisher Dagewesene

14 Haltestellen liegen in Scherben. Darunter sind Haltestellen am Hasselbachplatz (siehe Foto), gleich drei Wartehäuschen am Olvenstedter Platz, außerdem in der Goethestraße, Tismarstraße, am Westring, an der Endstelle Diesdorf, Peter-Paul-Straße, Hermann-Bruse-Platz, Große Diesdorfer/ Ecke Gerhart-Hauptmann-Straße und am Stephan-Schütze-Platz in Alt-Olvenstedt.



Quelle: http://www.volksstimme.de/nachrichten/magdeburg/1400698_14-Haltestellen-liegen-in-Scherben.html

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #17 am: 03. Januar 2015, 22:54:31 »
++ Nachtrag zur Silvesternacht: Zeugen gesucht ++
(Erneuter Post, damit es besser geteilt werden kann)

Liebe Facebook-Fans, wir sind auf eure Unterstützung angewiesen! In der Silvesternacht kam es um 4.10 Uhr an der Haltestelle Hasselbachplatz zu einem gefährlichen Eingriff in den Schienenverkehr. Es wurden Gegenstände, mutmaßlich Pflastersteine, auf die Gleise gelegt. Eine Bahn der Linie 93 wurde beschädigt und konnte nicht weiterfahren. Zudem wurden Steine aus dem Gleisbett gerissen.
Falls ihr etwas Verdächtiges beobachtet habt oder jemanden kennt, der etwas gesehen haben könnte, dann meldet euch bei der nächsten Polizeidienststelle! Jeder Hinweis ist wichtig. Das geht auch einfach online über das e-Revier.

 Klickt dazu hier: http://www.polizei-web.sachsen-anhalt.de/erevier/hinweis-geben/



Quelle: https://www.facebook.com/mvbgmbh/photos/a.424941943230.201698.307802028230/10152583518783231/?type=1&theater

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #18 am: 18. November 2015, 15:45:09 »

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #19 am: 25. November 2015, 14:30:23 »
Neue Welle von Vandalismus bei der MVB



Wir sehen uns einer neuen Vandalismuswelle ausgesetzt. Zielscheibe sind vermehrt Straßenbahnen.
Vor allem im Bereich Neustädter See kam es seit dem vergangenen Wochenende zu mehreren Fällen von Vandalismus an den MVB-Straßenbahnen. Zielscheibe der unbekannten Vandalen waren dabei immer wieder die Fensterscheiben der Straßenbahnen, die mit Gegenständen beworfen wurden und dadurch zu Bruch gingen.

Insgesamt drei Straßenbahnen und ein Beiwagen wurden am Wochenende (21. November 2015) und am Dienstag (24. November 2015) teilweise entglast. Bis zu fünf Fensterscheiben pro Straßenbahn gingen zu Bruch. Betroffen waren Bahnen der Linien 8 und 9. In einem Fall konnte die Polizei einen Täter stellen.

Die Kosten für die Reparatur belaufen sich pro Straßenbahn auf ca. 4.000 Euro. Da die betroffenen Straßenbahnen nach der Zerstörung der Fensterscheiben sofort aus dem Verkehr gezogen werden müssen, kommt es unweigerlich auch zu kurzfristigen Ausfällen im Fahrplan. „Das ist mehr als ärgerlich und sehr frustrierend. Ich bin entsetzt über diese blinde Zerstörungswut“, sagt MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel.

Für die Reparatur der Bahnen werden zwei Tage Zeit benötigt, da die Materialien aushärten müssen. „Nach den vielen Vandalismusfällen gehen uns aber die Ersatz-Fensterscheiben aus. Sollten jetzt weitere Fälle dazu kommen, würden uns die Bahnen mindestens für die nächsten acht Wochen im täglichen Betrieb fehlen, da die Lieferzeiten so lang sind“ so Frau Münster-Rendel. Nachbestellt wurde schon.

Ein weiteres Ärgernis: Seit geraumer Zeit werden immer wieder Feuerlöscher aus den Straßenbahnbeiwagen entwendet. Zwar sind hier die Schäden weniger kostenintensiv, jedoch müssen auch hier die Bahnen aus Sicherheitsgründen sofort aus dem Verkehr gezogen werden – was ebenfalls zu unnötigen Ausfällen führt.

Wir bitten Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben können, sich umgehend bei der örtlichen Polizei zu melden.

Quelle: http://www.mvbnet.de/neue-welle-von-vandalismus-bei-der-mvb/

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #20 am: 25. November 2015, 15:57:04 »

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #21 am: 26. März 2016, 11:29:34 »
Ausgabe der Volksstimme vom 26.03.2016

Das Wartehäuschen an der Endstelle Neustädter See wurde dauerhaft entfernt.

Aufgrund dessen, dass die Haltestelle umgehend nach Reparaturen immer wieder zerstört wurde sieht MVB und die Firma Stoer,
die die Haltestellen bewirtschaftet, keine Wirtschaftlichkeit der Betreibung.


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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #22 am: 12. Mai 2016, 21:21:55 »
Haltestelle Neustädter See soll wieder Wartehäuschen bekommen

Wegen anhaltender Vandalismusfälle musste die Wartehalle an der MVB-Haltestelle Neustädter See abgebaut werden. Nach mehreren Gesprächen soll nun eine neue Wartehalle installiert werden.

Das alte Wartehäuschen musste im Frühjahr aus Sicherheitsgründen abgebaut werden, nach dem es wiederholt durch massive Gewalt zerstört wurde. Nicht nur Seiten- und Rückwände wurden demoliert, sondern auch das Dach und die Sitzbank zerstört.
„Ein neues Wartehäuschen soll spätestens Ende September stehen“, verkündeten Bürgermeister und Finanzbeigeordneter Klaus Zimmermann und Birgit Münster-Rendel, Geschäftsführerin der MVB, gemeinsam auf einer Sitzung der Gruppe Gemeinwesenarbeit Neustädter See (GWA) am gestrigen Mittwoch.

Aus wirtschaftlichen Gründen war es aus Sicht der für die Bewirtschaftung von Wartehallen in Magdeburg zuständigen Firma Ströer nicht mehr tragbar, das Wartehaus immer wieder zu reparieren. „Wurde es einmal instand gesetzt, kam es innerhalb kürzester Zeit wieder zu Zerstörungen“, berichtet Birgit Münster-Rendel.

Neue Ideen mussten also her, um an dieser wichtigen Straßenbahnhaltestelle wieder dauerhaft eine Unterstellmöglichkeit für die Fahrgäste zu schaffen.

„Wir stellen uns eine Art Patenschaft der Bürger für das neue Wartehäuschen vor“, so Zimmermann. Mit dieser ehrenamtlichen Patenschaft soll die neue Wartehalle möglichst nicht mehr dem Vandalismus zum Opfer fallen. „Eine Garantie ist das aber natürlich nicht“, sagt Birgit Münster-Rendel. Die Bürger sollten ein wachsames Auge auf die Haltestelle haben und bei Auffälligkeiten die Service-Hotline der MVB anrufen.

Zusätzlich soll durch eine ansprechende Gestaltung mittels Graffiti dem illegalen Beschmieren vorgebeugt werden. „Wir suchen dafür Freiwillige, die sich verwirklichen wollen“, sagt die Geschäftsführerin. Es wurde bereits mit dem vor Ort wirkenden Streetworker des Jugendamtes Kontakt aufgenommen, um dieses Projekt möglicherweise gemeinsam zu gestalten. Wir stellen im Gegenzug alle dafür benötigten Materialien.
Vorab soll bereits an der Haltestelle Krähenstieg eine solche Gestaltung getestet werden.

Mit der Firma Ströer befinden wir uns in Gesprächen, um die Modalitäten für die Wiedererrichtung einer Wartehalle zu klären.

Quelle: http://www.mvbnet.de/haltestelle-neustaedter-see-soll-wieder-wartehaeuschen-bekommen/

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #23 am: 28. September 2016, 15:34:15 »
Holt die Brechstangen, Bolzenschneider, Flammenwerfer und Steinschleudern raus, wir haben die Wartehalle am Neustädter See wieder aufgebaut!

So, Spaß beiseite. Wir hoffen, ihr und wir haben dieses mal länger was von der Wartehalle. In den Herbstferien werden Jugendliche aus dem Stadtteil die Wände noch mit Graffitis gestalten.
Die ganze Story: http://bit.ly/2dtdFQ7

Quelle: https://www.facebook.com/mvbgmbh/?hc_ref=NEWSFEED&fref=nf

Haltestelle Neustädter See hat wieder ein Wartehäuschen

An der Haltestelle Neustädter See wurde wieder ein Wartehäuschen aufgebaut, nachdem das alte immer wieder zerstört wurde. In den Herbstferien wollen Jugendliche den Unterstand künstlerisch gestalten.

„Wir haben unser Versprechen gehalten und zusammen mit der Firma Ströer wieder ein Wartehäuschen aufgestellt“, sagen Bürgermeister Klaus Zimmermann und MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel bei einem Vor-Ort-Termin. Das neue Wartehäuschen soll noch mit Graffitis künstlerisch gestaltet werden.


Vertreter der GWA Neustädter See betrachten zusammen mit Ralf Steinmann (Ströer),
Birgit Münster-Rendel (MVB) und Klaus Zimmermann (Bürgermann) den ersten Entwurf für die
Graffitigestaltung der Wartehalle. Im Hintergrund sind noch verunstaltete Wände zu sehen.



Das alte Wartehäuschen musste im Frühjahr aus Sicherheitsgründen abgebaut werden, nach dem es wiederholt durch massive Gewalt zerstört wurde. Nicht nur Seiten- und Rückwände wurden demoliert, sondern auch das Dach und die Sitzbank zerstört.
Aus wirtschaftlichen Gründen war es aus Sicht der für die Bewirtschaftung von Wartehallen in Magdeburg zuständigen Firma Ströer nicht mehr tragbar, das Wartehaus immer wieder zu reparieren. „Zusammen mit der MVB haben wir nun noch einmal ein Wartehäuschen aufgebaut. Durch die noch zu erfolgende Gestaltung mittels Graffiti erhoffen wir uns, dass der Unterstand nicht mehr Ziel blinder Zerstörungswut werden wird“, so Ralf Steinmann, Stadtmarketingreferent von Ströer.

Zusammen mit einem Streetworker des Magdeburger Jugendamts und dem Projekt „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ der gemeinnützigen Outlaw Kinder- und Jugendhilfe GmbH werden Jugendliche aus dem Stadtteil die Wände der Wartehalle mit Graffitis gestalten.
„Wir nutzen dafür die anstehenden Herbstferien“, sagt Bürgermeister Zimmermann. Erste Entwürfe der Jugendlichen liegen bereits vor. Die MVB und Ströer übernehmen anteilig die Kosten für die Materialien der Spraydosen und Rückwände der Wartehalle.

„Wir erhoffen uns von dem Projekt illegalem Graffiti vorbeugen zu können. Und vielleicht hat ja sogar der ein oder andere am Projekt beteiligte Jugendliche auch später noch ein wachsames Auge auf die Haltestelle, schließlich ist es das eigene Werk, was das Wartehaus ziert“ sagt die MVB-Chefin.

„Das ist ein gutes Stichwort. Wir bitten alle Anwohner und Bürger wirklich ein wachsames Auge auf die Haltestelle zu haben und die MVB oder gegebenenfalls sogar die Polizei sofort zu informieren, sollte man Zeuge werden, wenn wider Erwarten der Unterstand von Vandalismus heimgesucht werden sollte“, bittet Bürgermeister Klaus Zimmermann um Mithilfe.

Wenn die Gestaltung der Wartehalle am Neustädter See in den Herbstferien abgeschlossen ist, sollen noch die Wartehäuser an den benachbarten Haltestellen Krähenstieg und Neustädter Platz mit Graffitikunst gestaltet werden. Auch hier sollen wieder die Jugendlichen und das Projekt „Jugend stärken im Quartier“ aktiv werden.

Hinweis:

Die Sitzbank des Wartehäuschens am Neustädter See kann erst aufgebaut werden, wenn die Gestaltung mit Graffiti abgeschlossen ist. Dies wird voraussichtlich am 14. Oktober sein. Wir bitten um Verständnis.

Quelle: http://www.mvbnet.de/haltestelle-neustaedter-see-hat-wieder-ein-wartehaeuschen/
« Letzte Änderung: 28. September 2016, 17:39:37 von NGT8D »

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #24 am: 28. September 2016, 17:42:27 »
In den Herbstferien werden Jugendliche aus dem Stadtteil die Wände noch mit Graffitis gestalten.


Wenn man das Bild von der Einweihung betrachtet scheint es so, dass vom Bau bis Übergabe bereits illegale Sprayer ganze Arbeit geleistet haben.


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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #25 am: 12. Oktober 2016, 15:18:45 »
In den Herbstferien werden Jugendliche aus dem Stadtteil die Wände noch mit Graffitis gestalten.


Graffiti schmücken MVB-Haltestelle: Jugendliche gestalten neues Wartehaus im Magdeburger Norden

Zwölf junge Graffiti-KünstlerInnen der Outlaw Kinder- und Jugendhilfe gGmbH präsentierten heute gemeinsam mit VertreterInnen der Magdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KG (MVB) die neu gestaltete MVB-Haltestelle “Neustädter See”. Unter dem Motto “Der Magdeburger Norden zeigt Farbe” besprayten die Jugendlichen seit Montag das Wartehäuschen mit künstlerischen Graffiti-Motiven. Das Kooperationsprojekt gehört zum Programm “JUGEND STÄRKEN im Quartier” für SchulvermeiderInnen und wird durch die Landeshauptstadt Magdeburg gefördert sowie koordiniert.

“Mit dem Graffiti-Projekt wollen wir den Jugendlichen die Gelegenheit geben, den eigenen Sozialraum kreativ und aktiv mitzugestalten und sich mehr mit dem Stadtteil zu identifizieren”, beschreibt Mandy Trampe, Projektleiterin der Outlaw gGmbH, die Inhalte des Mikroprojekts. “Unser Ziel ist, den Jugendlichen einerseits handwerkliche Fähigkeiten zur kreativen Gestaltung zu vermitteln. Andererseits trainieren die jungen Menschen soziale Kompetenzen wie Eigenständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit.”

Die MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel ist begeistert: “Wir freuen uns über die Einsatzbereitschaft der jungen Menschen und erhoffen uns von dem Projekt illegalem Graffiti an der Haltestelle vorbeugen zu können. Vielleicht hat ja sogar der ein oder andere am Projekt beteiligte Jugendliche auch später noch ein wachsames Auge auf die Haltestelle, schließlich ist es das eigene Werk, was das Wartehaus ziert”, sagt sie.









Professionelle Hilfe bekamen die Jugendlichen dafür in einem zweitägigen Graffiti-Workshop mit dem Künstler Pawel Lickas und Torsten König, Streetworker des Magdeburger Jugendamts. In praktischen Übungen lernten die KünstlerInnen den richtigen Umgang mit den Spray-Dosen und gestalteten die Entwürfe für die Graffiti der Haltestelle “Neustädter See”.

Bis zum März 2017 werden Jugendlichen auch die Haltstellen “Krähenstieg” sowie “Neustädter Platz” individuell gestalten. Die Motive sollen jeweils einen Bezug zu den Jugendlichen und zum Stadtteil “Neustädter See” bzw. “Kannenstieg” haben. Dank der Kooperation mit den MVB können die Jugendlichen so ihren Stadtteil kreativ mitgestalten.

JUGEND STÄRKEN im Quartier

Das Projekt “Künstlerische Gestaltung von Haltestellen der MVB” wird im Rahmen des Programms “JUGEND STÄRKEN im Quartier“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), den Europäischen Sozialfonds und die Landeshauptstadt Magdeburg gefördert. Die Koordinierung des Projektes erfolgt durch die Landeshauptstadt Magdeburg; die Umsetzung erfolgt durch die gemeinnützige Outlaw GmbH.

Von der Idee zum Namen: Outlaw gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH

Seit 1987 verhilft Outlaw Kindern, Jugendlichen und deren Familien zu ihrem Recht. Der Name Outlaw entstammt dabei der Idee, auch die jungen Menschen zu unterstützen, die nach vorherrschender gesellschaftlicher Meinung Regeln verletzt oder Grenzen gesprengt haben – also quasi außerhalb des Gesetzes leben, eben out law (engl.). Outlaw hieß auch der Zweimastschoner, mit dem alles begann und der als Namensgeber für unser 1987 gegründetes Unternehmen fungierte. Auf dem Schiff – und in zwei Wohngruppen im Raum Greven – wurden damals als besonders schwierig geltende Jugendliche betreut. Heute engagiert sich Outlaw in zahlreichen weiteren Tätigkeitsfeldern im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe – doch der Name und die Überzeugungen bleiben fest verankert: Denn damals wie heute ist das Ziel von Outlaw, für junge Menschen da zu sein, auch und gerade in besonders schwierigen Situationen.

Quelle: http://www.mvbnet.de/graffiti-schmuecken-mvb-haltestelle-jugendliche-gestalten-neues-wartehaus-im-magdeburger-norden/

Offline NGT8D

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #26 am: 01. November 2017, 18:22:43 »

Offline Tatra T4D 756

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #27 am: 01. November 2017, 18:29:42 »
Nicht schon wieder solche Idioten... :'(.

Aber die Volkstimme (Volksspinne) hat auch mal wieder eine Ente geschrieben: Die Haltestelle heißt nicht Käseglocke sondern Arenen.

Offline Ditmar

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #28 am: 02. November 2017, 01:18:20 »
Quatsch mit Sauce! Kein Mensch sagt Arenen, echte Magdeburger sagen Käseglocke - und jeder weiß, was gemeint ist.

Offline NGT8D

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Re: Vandalismusschäden bei der MVB
« Antwort #29 am: 02. November 2017, 06:28:19 »
Quatsch mit Sauce! Kein Mensch sagt Arenen, echte Magdeburger sagen Käseglocke - und jeder weiß, was gemeint ist.

Genau Dietmar, deshalb hat ja die Volksstimme den Haltestellennamen auch in Anführungszeichen gesetzt.
Schließlich weiß jeder Magdeburger wo die Käseglocke ist. Wer weiß schon wo die Haltestelle Arenen, bzw. früher Berliner Chaussee, ist. Und sogar unser "Haltestellennamenexperte" wusste sofort wo in Magdeburg wieder mal eine Haltstelle zerstört wurde.
« Letzte Änderung: 02. November 2017, 06:30:29 von NGT8D »