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Laut den Planungsunterlagen soll es ein Haltestellenpaar im Adelheitring und eins im Editharing geben. Letzteres aber 120 Meter von der Kreuzung entfernt.
Dem entsprechend müsste es noch ein Haltestellenpaar in der Olvenstedter Straße geben und eben keine am eigentlichen Damaschkeplatz unter dem Ring, wo sie früher einmal war (die älteren können sich erinnern). Das hatte ich bisher so nicht auf dem Schirm.
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41,5 Millionen Euro von Bund und Land für Weiterbau der 2. Nord-Süd-Verbindung

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat sich am 17. Januar 2018 bei einem Vor-Ort-Termin gemeinsam mit Verkehrsminister Thomas Webel und der MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel über den aktuellen Stand der Vorbereitungen zum Bau der Straßenbahntrasse ins Neustädter Feld informiert. Rund 41,5 Millionen Euro stellen Bund und Land für den Weiterbau der sogenannten 2. Nord-Süd-Verbindung (NSV) vom Damaschkeplatz zum Hermann-Bruse-Platz bereit.







Über den rund dreieinhalb Kilometer langen Streckenabschnitt wird der Magdeburger Stadtteil „Neustädter Feld“ an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt angeschlossen. „Ein funktionierender, attraktiver öffentlicher Nah-verkehr gewährleistet Mobilität für jedermann, vom Schulkind bis zum Rentner. Zugleich ist er wichtiger Standortfaktor für eine wachsende Stadt, wie Magdeburg“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel.

„Mit der Straßenbahn sind die Bewohner des Neustädter Felds künftig schnell und bequem in der Innenstadt. Ich bin überzeugt davon, dass von der Straßenbahnstrecke ein neuer Impuls für die Stadtentwicklung ausgehen wird. Das haben wir bei der Neubaustrecke nach Reform bereits gesehen“, stellte auch Trümper die Wichtigkeit einer guten Anbindung für die Bürgerinnen und Bürger Magdeburgs heraus.

„Im Namen der MVB bedanke ich mich bei Bund und Land für die Unterstützung, ohne die dieses große Projekt nie umsetzbar wäre. Tausende Menschen werden von der neuen Strecke täglich profitieren“, ist sich MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel sicher. Insgesamt investierten die MVB rund 53,4 Millionen Euro in diesen vierten von insgesamt acht Bauabschnitten, erläuterte Münster-Rendel. Die Trasse werde einmal bis zum Kannenstieg führen.

Hintergrund
Die 2. NSV ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte der Landeshauptstadt Magdeburg. Mit ihr wird das Straßenbahnnetz Magdeburgs um insgesamt rund 14 Kilometer erweitert. Mehr als 44.000 Einwohner erhalten damit einen neuen Anschluss an das Netz der Straßenbahn.

Die Gesamtkosten für die 2. NSV betragen rund 190 Millionen Euro. Knapp 150 Millionen Euro davon sollen von Bund (rd. 100 Mio. €) und Land (rd. 50 Mio. €) bereitgestellt werden.

Die Realisierung des Gesamtvorhabens erfolgt in insgesamt 8 Bauabschnitten. Die Bauabschnitte 1, 2a und 3 sind bereits fertig gestellt und in Betrieb. Der Bauabschnitt 2 ist ebenfalls fertig gestellt, lediglich die Anbindung an die Leipziger Straße muss noch realisiert werden. Mit der Förderzusage des Bundes für den Bauabschnitt 7 im April vorigen Jahres kann auch dort der Bau in Angriff genommen und die aus den Bauabschnitten 1, 2 und 7 bestehende Süd-West-Querung vollendet werden.

Noch in diesem Monat – voraussichtlich am 22. Januar 2018 – soll mit den Arbeiten am Bauabschnitt 4 begonnen werden. Er bildet den Ausgangspunkt für den sogenannten Nordast der 2. NSV. Die MVB baut hier eine komplett neue Gleisstrecke, mit der das Neustädter Feld an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt angeschlossen wird.

Diese neue Strecke vom Damaschkeplatz am Hauptbahnhof bis ins Wohngebiet am Hermann-Bruse-Platz stellt nur einen Teil der zusätzlichen, 2. NSV dar. Nach Norden soll sie durch die Bauabschnitte 5 und 6 erweitert werden und so künftig bis zum Kannenstieg führen. Der Bauabschnitt 5 befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren. Für den 6. Bauabschnitt liegt Baurecht vor.

Nachdem im zurückliegenden Jahr das Baufeld beräumt wurde, starten nunmehr die Bauarbeiten für die 3,5 Kilometer lange Strecke. Im Abschnitt zwischen Lorenzweg und Mittagstraße werden die Bagger zuerst anrollen, um zunächst den Boden für die künftigen Gleise zu verdichten.

Nicht nur das Wohngebiet Neustädter Feld mit seinen rund 10.000 Einwohnern wird erstmals an das Straßenbahnnetz angeschlossen, auch mehrere tausend Einwohner im nördlichen Stadtfeld. Auch das Baudezernat der Landeshauptstadt und das Editha-Gymnasium im Lorenzweg sowie die neue Ersatz-Sporthalle für die Hermann-Gieseler-Halle werden von dem Bauvorhaben mit umsteigefreier Verbindung ins Stadtzentrum profitieren. Insgesamt sollen sieben barrierefreie Haltestellen gebaut werden. Die Bahnen sollen künftig rund elf Minuten für die Strecke von der Haltestelle Hermann-Bruse-Platz bis zum Damaschkeplatz am Hauptbahnhof benötigen.

Da die Straßenbahntrasse durchgehend auf besonderem Bahnkörper errichtet wird, können die Bahnen weitestgehend unabhängig vom sonstigen Verkehr rollen. Für den Neubau muss unter anderem der Magdeburger Ring zwischen den Anschlussstellen Damaschkeplatz und Albert-Vater-Straße um knapp zehn Meter nach Osten verschoben werden. Diese Arbeiten werden noch nicht in diesem Jahr stattfinden.

Durch die neue Strecke nach Norden erwartet die MVB insgesamt mehr als 3.000 Fahrgäste mehr pro Tag. Die Buslinie 69 wird durch die Straßenbahn ersetzt. Künftig soll die Linie 8 die neue Strecke bedienen und so Verbindungen zum Hauptbahnhof, in die Innenstadt, zu IKEA, zum Kannenstieg und bis nach Westerhüsen herstellen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.mvbnet.de/netzausbau.

Quelle: http://www.magdeburg.de/Start/index.php?NavID=37.367&object=tx|37.17512.1&La=1
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Verkehrsminister Webel: Mehr als 40 Millionen Euro von Bund und Land für Weiterbau von Straßenbahntrasse ins Neustädter Feld



Rund 41,5 Millionen Euro stellen Bund und Land für den Weiterbau der sogenannten 2. Nord-Süd-Verbindung (NSV) vom Damaschkeplatz zum Hermann-Bruse-Platz bereit. Über den rund dreieinhalb Kilometer langen Streckenabschnitt wird der Magdeburger Stadtteil „Neustädter Feld“ an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt angeschlossen. „Ein funktionierender, attraktiver öffentlicher Nah-verkehr gewährleistet Mobilität für jedermann, vom Schulkind bis zum Rentner. Zugleich ist er wichtiger Standortfaktor für eine wachsende Stadt, wie Magdeburg“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel heute bei einem Vor-Ort-Termin an der künftigen Trasse, wo er sich gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper und MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel über den aktuellen Stand der Bauvorbereitungen informiert hat.

„Mit der Straßenbahn sind die Bewohner des Neustädter Felds künftig schnell und bequem in der Innenstadt. Ich bin überzeugt davon, dass von der Straßenbahnstrecke ein neuer Impuls für die Stadtentwicklung ausgehen wird. Das haben wir bei der Neubaustrecke nach Reform bereits gesehen“, stellte auch Trümper die Wichtigkeit einer guten Anbindung für die Bürgerinnen und Bürger Magdeburgs heraus.



„Im Namen der MVB bedanke ich mich bei Bund und Land für die Unterstützung, ohne die dieses große Projekt nie umsetzbar wäre. Tausende Menschen werden von der neuen Strecke täglich profitieren“, ist sich MVB-Geschäftsführerin Birgit Münster-Rendel sicher. Insgesamt investieren die MVB rund 53,4 Millionen Euro in diesen vierten von insgesamt acht Bauabschnitten, erläuterte Münster-Rendel. Die Trasse werde einmal bis zum Kannenstieg führen.

Zu Ihrer Information:

Die 2. NSV ist eines der größten und wichtigsten Infrastrukturprojekte der Landeshauptstadt Magdeburg. Mit ihr wird das Straßenbahnnetz Magdeburgs um insgesamt rund 14 Kilometer erweitert. Mehr als 44.000 Einwohner erhalten damit einen neuen Anschluss an das Netz der Straßenbahn.

Die Gesamtkosten für die 2. NSV betragen rund 190 Millionen Euro. Knapp 150 Millionen Euro davon sollen von Bund (rd. 100 Mio. Euro) und Land (rd. 50 Mio. Euro) bereitgestellt werden.

Die Realisierung des Gesamtvorhabens erfolgt in insgesamt 8 Bauabschnitten. Die Bauabschnitte 1, 2a und 3 sind bereits fertig gestellt und in Betrieb. Der Bauabschnitt 2 ist ebenfalls fertig gestellt, lediglich die Anbindung an die Leipziger Straße muss noch realisiert werden. Mit der Förderzusage des Bundes für den Bauabschnitt 7 im April vorigen Jahres kann auch hier der Bau in Angriff genommen und die aus den Bauabschnitten 1, 2 und 7 bestehende Süd-West-Querung vollendet werden.

Noch in diesem Monat – voraussichtlich am 22. Januar 2018 – soll mit den Arbeiten am Bauabschnitt 4 begonnen werden. Er bildet den Ausgangspunkt für den sogenannten Nordast der 2. NSV. Die MVB baut hier eine komplett neue Gleisstrecke, mit der das Neustädter Feld an das Straßenbahnnetz der Landeshauptstadt angeschlossen wird.



Diese neue Strecke vom Damaschkeplatz am Hauptbahnhof bis ins Wohngebiet am Hermann-Bruse-Platz stellt nur einen Teil der zusätzlichen, 2. NSV dar. Nach Norden soll sie durch die Bauabschnitte 5 und 6 erweitert werden und so künftig bis zum Kannenstieg führen. Der Bauabschnitt 5 befindet sich derzeit im Planfeststellungsverfahren. Für den 6. Bauabschnitt liegt Baurecht vor.


http://www.mvbnet.de/downloads/pdf/Lageplan_BA4.pdf

Weitere Details zum Bauabschnitt 4:

Nachdem im zurückliegenden Jahr das Baufeld beräumt wurde, starten nunmehr die Bauarbeiten für die 3,5 Kilometer lange Strecke. Im Abschnitt zwischen Lorenzweg und Mittagstraße werden die Bagger zuerst anrollen, um zunächst den Boden für die künftigen Gleise zu verdichten.



Straßenbahn am SchulkomplexNicht nur das Wohngebiet Neustädter Feld mit seinen rund 10.000 Einwohnern wird erstmals an das Straßenbahnnetz angeschlossen, auch mehrere tausend Einwohner im nördlichen Stadtfeld. Auch das Baudezernat der Landeshauptstadt und das Editha-Gymnasium im Lorenzweg sowie die neue Ersatz-Sporthalle für die Hermann-Gieseler-Halle werden von dem Bauvorhaben mit umsteigefreier Verbindung ins Stadtzentrum profitieren. Insgesamt sollen sieben barrierefreie Haltestellen gebaut werden. Die Bahnen sollen künftig rund elf Minuten für die Strecke von der Haltestelle Hermann-Bruse-Platz bis zum Damaschkeplatz am Hauptbahnhof benötigen.



Da die Straßenbahntrasse durchgehend auf besonderem Bahnkörper errichtet wird, können die Bahnen weitestgehend unabhängig vom sonstigen Verkehr rollen. Für den Neubau muss unter anderem der Magdeburger Ring zwischen den Anschlussstellen Damaschkeplatz und Albert-Vater-Straße um knapp zehn Meter nach Osten verschoben werden. Diese Arbeiten werden noch nicht in diesem Jahr stattfinden.

Durch die neue Strecke nach Norden erwartet die MVB insgesamt mehr als 3.000 Fahrgäste mehr pro Tag. Die Buslinie 69 wird durch die Straßenbahn ersetzt. Künftig soll die Linie 8 die neue Strecke bedienen und so Verbindungen zum Hauptbahnhof, in die Innenstadt, zu IKEA, zum Kannenstieg und bis nach Westerhüsen herstellen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:
www.mvbnet.de/netzausbau.

Quelle: http://www.mvbnet.de/verkehrsminister-webel-mehr-als-40-millionen-euro-von-bund-und-land-fuer-weiterbau-von-straszenbahntrasse-ins-neustaedter-feld/
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Neue Runde für Straßenbahn durch Magdeburg. Jetzt wird zwischen Stadtfeld und Neustädter Feld gebaut.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/verkehr-neue-runde-fuer-strassenbahn-durch-magdeburg
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Allgemeine Diskussionen / Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Letzter Beitrag von NGT8D am 16. Januar 2018, 16:57:26 »
Der Weg zwischen Magdeburger Hauptbahnhof und Damaschkeplatz ist für Radfahrer wieder frei.
Die Schilder wurden ausgetauscht.


https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/tunnelbaustelle-freie-fahrt-fuer-radfahrer-in-magdeburg
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Terminankündigungen / 03.02.2018 - Mit der >4< um die Welt
« Letzter Beitrag von NGT8D am 14. Januar 2018, 19:12:50 »
Mit der »4« um die Welt



Seit 2003 fährt die Schriftstellerin Annett Gröschner überall, wo sie hinkommt in der Welt, mit der Linie 4. Das kann eine Straßenbahn-Linie sein, ein Bus oder Trolleybus, »Elektritschka« oder »Marschrutka«. Entstanden sind dabei wunderbare Beschreibungen des Alltags von Menschen inmitten von Städten wie Kasan, New York, Wien, Riga und Hildesheim.
Für die Auswahl der Liniennummer hat Annett Gröschner eine einfache Erklärung: Die Magdeburger »4« ist die Straßenbahnlinie ihrer Kindheit. Mit ihr hat sie gelernt, wie man öffentliche Verkehrsmittel benutzt.

Gemeinsam mit ihrer Schwester Nadja hatte Annett Gröschner im Jahre 2008 die Idee, eine Lesung ihrer Geschichten in einer historischen »Gotha«-Straßenbahn auf der Linie 4 zu veranstalten. 2018 quietscht die Bahn nun zehnten Jahr durch der Kurven der alten Magdeburger Linie 4. Dessen ungeachtet erzählt Annett Gröschner immer wieder neue Geschichten aus aller Welt und berichtet natürlich auch über eine Reise mit der »4« durch Magdeburg. Stadtgeschichtlich kommentiert wird die Tour von ihrer Schwester Nadja Gröschner. Die ungewöhnliche Fahrt beginnt auf dem Hof des Museumsdepots Sudenburg.

Wenn Ihr am 3. Februar 2018 bei der Fahrt um 15 Uhr oder um 19 Uhr dabei sein möchtet, erhaltet Ihr Eurer Ticket zum Preis von 15,-- Euro bei der Feuerwache Magdeburg über das Kartentelefon 03 91 – 602 809.

Website http://www.feuerwachemd.de/

Quelle: https://www.facebook.com/events/179215966163630/?notif_t=event_calendar_create&notif_id=1515953418518679
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Sichtungen (mit und ohne Bilder) / Re: Historische Fundstücke aus dem Internet
« Letzter Beitrag von NGT8D am 14. Januar 2018, 19:08:44 »
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andere Verkehrsbetriebe / Re: Straßenbahn Brandenburg (Havel)
« Letzter Beitrag von NGT8D am 14. Januar 2018, 18:55:57 »
Straßenbahn Brandenburg (Tram Brandenburg)

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andere Verkehrsbetriebe / Re: Straßenbahn Gera
« Letzter Beitrag von NGT8D am 14. Januar 2018, 18:53:28 »
Straßenbahn Gera (Tram Gera)

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