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Die Maxim Gorki Straße ist seit heute quasi Einbahnstraße. Da macht ein gegenläufiger Ringverkehr also keinen wirklichen Sinn.
Ansonsten stellt sich die Frage, wer ist für die Bauleistung beauftragt.

Innerhalb der Sperrung der Straßenbahn (Ringverkehr Stadtfeld) muss ja nur die Verbindung Adelheidring - Olvenstedterstraße innerhalb der 6 Wochen Ferien fertig werden. Der Rest -> siehe Leipziger Straße. - Die direkte Verbindung Stadtfeld - Bahnhof wird wohl nicht innerhalb der Schulzeit gesperrt, zumal in der Ferienzeit nur im 15-Minutentakt gefahren wird. Wenn der Bus dann alle 7,5 Minuten fährt und Anschluss am Westring von allen Richtungen hat, warum also nicht.
Fakt ist, die Linie 41 ist es wohl nicht, die dreht bereits in der Innenstadt ihre Runden.
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Also eine Ringlinie in nur eine Richtung? Das dürfte gerade noch gehen, ansonsten wüsste ich nicht wie sich 2 Busse in der Gorki-Str. begegnen sollen.  Auch wenn der Fahrplan das nicht vorsehen sollte, könnte das jederzeit passieren. Ich vermute darüber hinaus, dass das erste Sperrwochenende (deutlich) vor den Sommerferien (also der Sperrung Breiter Weg) stattfindet. Ich wüsste sonst nicht, wie die Arbeiter 3 Verbindungen (Ost, West und Süd) in wenigen Monaten bauen wollen.
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Da die Gleisbauarbeiten "Gleisviereck Damaschkeplatz" fertig sein sollen sobald die Direktverbindung Stadtfeld  <-> Innenstadt wieder befahren wird (kommuniziert wird zur Zeit Ende des Jahres), wird dort ordentlich tabula rasa gemacht werden. Ich bin gespannt wie die 1 und 3 verkehren werden und tippe auf ein eingleisiges Baugleis, dessen Ein- uns Ausbau mit je einem Sperrwochenende verbunden sein wird. Die Führung eines SEV in dem "U" zwischen Albert-Vater-Str. und Westring übersteigt aber spontan meine Vorstellungskraft.
Vielleicht folgendes:
SL 1 über Europaring nach Olvenstedt
SL 3 eingestellt
SL 4 Olvenstedt - Cracau
SL 5 Diesdorf - Allee-Center (wegen Baumaßnahme Breiter Weg)
SEV Olvenstedter Platz - Olvenstedter Straße - Maxim-Gorki-Straße - Gr. Diesdorferstraße - Europaring.
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Da die Gleisbauarbeiten "Gleisviereck Damaschkeplatz" fertig sein sollen sobald die Direktverbindung Stadtfeld  <-> Innenstadt wieder befahren wird (kommuniziert wird zur Zeit Ende des Jahres), wird dort ordentlich tabula rasa gemacht werden. Ich bin gespannt wie die 1 und 3 verkehren werden und tippe auf ein eingleisiges Baugleis, dessen Ein- uns Ausbau mit je einem Sperrwochenende verbunden sein wird. Die Führung eines SEV in dem "U" zwischen Albert-Vater-Str. und Westring übersteigt aber spontan meine Vorstellungskraft.
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Allgemeine Diskussionen / Re: Tunnel Ernst-Reuter-Allee / Damaschkeplatz
« Letzter Beitrag von NGT8D am Gestern um 15:27:08 »
Tunnelaushub am Damaschkeplatz begonnen

In dieser Woche hat am Damaschkeplatz der Aushub für den Tunnel begonnen. Die Arbeiter graben sich mithilfe eines Baggers zunächst in der südlichen Tunnelröhre vor. Die auf der Nordseite folgt in Kürze, sobald dort die Ankerarbeiten abgeschlossen sind. Zunächst wird ein Teilaushub mit einer Tiefe von etwa vier Metern vorgenommen. In einem zweiten Schritt erfolgt der Endaushub noch einmal etwa drei Meter tiefer. Eine Bewetterungsanlage wird während der Arbeiten im Tunnel für Frischluft sorgen.











Bis in etwa zur Tunnelhälfte werden sich die Arbeiter vom Damaschkeplatz aus durchgraben. In Höhe des Kölner Platz wurde ein Querschott gesetzt, um von einer Seite mit den Aushubarbeiten beginnen zu können. Sobald auf der Innenstadtseite die restliche Tunneldecke sowie das daran anschließende Portal hergestellt sind, kann auch von dieser Baustellseite aus der Boden ausgehoben werden.

Auf der Startseite www.tunnel.magdeburg.de gibt es eine neue Übersicht zum Fortschritt des Tunnelaushubs und eine weitere zum Fortschritt der Herstellung der MVB-Trasse. Die Gleistragplatte ist unter den neuen Bahnbrücken der Gleise 1 bis 13 komplett hergestellt. In dieser Woche wurden weiterhin Gleise darauf moniert.



















Im Bereich östlich des Gleises 1 wurde zudem weiter an der Herstellung der Stützwand gearbeitet. Für einen weiteren Abschnitt der Wand wurde heute der Beton gegossen. Anschließend fehlt nur noch das östliche Anschlussstück, dann ist auch diese Stützwand fertig. An der gegenüberliegenden Stützwand 8 sind derweil die Klinkerarbeiten abgeschlossen. Die Stützwände 6 und 7 am Zugang zum ehemaligen Bahnpostdepot erhalten zurzeit ihren Klinker.

Die Stützwände 1 und 2 am Damaschkeplatz haben in dieser Woche die Schalung und Bewehrung für die Bodenplatte und die Wände erhalten. Auf der anderen Seite der Baustelle konnte zudem die Arbeiten zur Herstellung der Stützwand 10 weitergehen, da die archäologischen Grabungen an dieser Stelle abgeschlossen sind.

Knochenfund auf der Tunnelbaustelle

Auf der Magdeburger Großbaustelle „Eisenbahnüberführung Ernst-Reuter-Allee“ haben Archäologen in den vergangenen Wochen menschliche Überreste freigelegt. Diese waren bei Aushubarbeiten auf der Innenstadtseite kurz vor der Kreuzung zur Otto-von-Guericke-Straße entdeckt worden. In einem Pressetermin am 19. März informierten Dr. Götz Alper vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt sowie Grabungsleiterin Juliane Huthmann vor Ort über den Fund.

So handelt es sich dabei um einen Bestattungsplatz, der sich außerhalb der mittelalterlichen Altstadt von Magdeburg befand, unmittelbar vor dem Alten Ulrichstor. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeigt sich eine reguläre Grablege mit Holzsärgen, möglicherweise die Begräbnisstätte einer Familie, da neben Skeletten von Männern und Frauen auch die eines Kindes gefunden worden sind. Der Anthropologe, der zu genaueren Datierung hinzugezogen wurde, schätzt das Alter des Kindes auf drei oder vier Jahre. Der Verwitterungszustand ist so stark, dass lediglich der Schädel, der Rücken sowie Beine und Arme noch erhalten sind. Warum die Familie jedoch außerhalb der damaligen Stadtmauer begraben wurde, kann nach jetzigem Wissen noch nicht geklärt werden. Ebenso ungewiss ist, ob unterhalb dieser Grablege in tieferen Bodenschichten womöglich noch weitere gefunden werden. Auch sind in der unmittelbaren Umgebung durchaus weitere Funde möglich. Nachdem das Archäologieteam um Juliane Huthmann an dieser Stelle mit seiner Arbeit fertig ist, werden weitere Stellen untersucht.

Zunächst war die Archäologin bei dem Knochenfund auf der Magdeburger Großbaustelle lediglich von Überresten Kriegsversehrter, vermutlich aus dem 30-jährigen Krieg, ausgegangen, da die Schädel deutliche Hiebverletzungen aufweisen. Auch ein kleines Tongefäß, das bei den Ausgrabungen gefunden wurde, deutet auf eine Datierung auf das 16. oder 17. Jahrhundert hin. Die Toten waren damals über den Särgen des Familien-Bestattungsplatzes abgelegt worden und lagen mehr oder minder ungeordnet im Boden. Erst beim weiteren Freilegen stießen die Archäologen auf die Holzplatte der Särge. Die Umrandungen der Gräber sind trotz fortgeschrittener Verwitterung noch gut zu erkennen.

Genauere Aussagen zur Datierung des äußerst spannenden Befundkomplexes sowie zu den Verletzungsspuren werden erst nach Abschluss verschiedener naturwissenschaftlicher Untersuchungen möglich sein.

















Hintergrund
Der Knochenfund ist nicht die erste archäologische Besonderheit auf der Großbaustelle. So waren erst im vergangenen Herbst am Damaschkeplatz Überreste des Neuen Ulrichstores entdeckt worden. Das Tor hatte Ende des 19. Jahrhundert kurze Zeit an der Stelle gestanden, musste aber bald dem wachsenden Verkehrsaufkommen weichen. Auch weitere Überreste der alten Festungsanlage, die im Bereich des heutigen Hauptbahnhofes verlief, wurden im Verlauf der Bauarbeiten freigelegt und archäologisch dokumentiert. Insbesondere bei den Arbeiten auf dem Gelände der Deutschen Bahn sind immer wieder alte Festungsmauern gefunden worden.

2015 waren zudem bei den Arbeiten zur Herstellung der Ersatzhaltestelle Weinarkade im Bereich des südlichen Gehweges der Ernst-Reuter-Allee Knochen gefunden worden. Dabei handelte es sich Überreste des Friedhofes der Ulrichskirche, die sich bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg an dieser Stelle befand.

Sperrung am Damaschkeplatz

Die Olvenstedter Straße ist in Höhe Damaschkeplatz zunächst bis zum Jahresende für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Grund sind Arbeiten für die 2. Nord-Süd-Verbindung der MVB.

Der Kfz-Verkehr von der Olvenstedter Straße wird über die Maxim-Gorki-Straße umgeleitet.

Der Editharing wird durch die Sperrung ebenfalls zur Sackgasse. Hier erfolgt die Umleitung über Gellertstraße und Freiligrathstraße.

Quelle: https://www.magdeburg.de/Start/B%C3%BCrger-Stadt/Leben-in-Magdeburg/Verkehr/Eisenbahn%C3%BCberf%C3%BChrung-Ernst-Reuter-Allee/index.php?NavID=37.692&object=tx|37.19929.1&La=1&

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Sperrung am Damaschkeplatz

Arbeiten im Auftrag der MVB

Die Olvenstedter Straße ist in Höhe Damaschkeplatz zunächst bis zum Jahresende für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Grund sind Arbeiten für die 2. Nord-Süd-Verbindung der MVB.

Der Kfz-Verkehr von der Olvenstedter Straße wird über die Maxim-Gorki-Straße umgeleitet.

Der Editharing wird durch die Sperrung ebenfalls zur Sackgasse. Hier erfolgt die Umleitung über Gellertstraße und Freiligrathstraße.

Quelle: https://www.presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1011755
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Allgemeine Diskussionen / Re: Stadtratsanträge, Beschlüsse und Debatten
« Letzter Beitrag von ex-magdeburger am Gestern um 12:53:16 »
Der TOP 6.11 Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2030plus wurde nicht abgestimmt, sondern dreht nochmal eine Runde durch die Ausschüsse. Finde ich bemerkenswert und verstehe ich nicht. Einfach aus dem Grund, dass sich die Ausschüsse bereits mit der Vorlage beschäftigt haben. Womöglich (und das ist reine Spekulation von mir) will man das einfach noch nicht verabschieden um damit Wahlkampf - in die eine oder andere Richtung - zu machen (Grüne: "Radwege für alle, aber nur für Räder aus Bio-Haltung!" CDU: "27. Elbquerung nur mit uns!" SPD: "Die Tangente auf voller Länge in einen Tunnel verlegen!" usw. ;) )
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In Magdeburg entsteht eine neue Straßenbahntrasse. Nicht alle Gebiete werden erschlossen. Warum die MVB keine Gleise zum Pfahlberg bauen

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/verkehr-magdeburg-warum-keine-bahn-zum-pfahlberg-fahren-wird
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In Magdeburg-Buckau wird die Coqistraße mit einer Betonwand voll gesperrt. Damit soll der Schleichverkehr unterbunden werden.

https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/umleitungen-magdeburg-baut-mauer-gegen-schleichverkehr
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Bautagebuch 2. Nord-Süd-Verbindung - Heute: Die aktuelle Sperrung

Heute habe ich mir die Baustelle auf der Schönebecker Straße angeschaut, in Fachkreisen Bauabschnitt 7 genannt, denn seit heute rollt kein Straßenbahnrad mehr zwischen Hasselbachplatz und Buckau - Wasserwerk. In der Schönebecker und in der Warschauer Straße wird das Straßenbahnnetz ausgebaut. Auf 500 Metern wird die bestehende Strecke saniert und in der Warschauer Straße entsteht eine neue Verbindung.



Doch warum fährt keine Bimmel? Um die notwendige Baufreiheit für die Bauarbeiten zu schaffen, muss die vorhandene Straßenbahnstrecke zwischen Benediktiner Straße und Budenbergstraße vorübergehend auf einer Länge von 400 Metern auf ein Gleis zurückgebaut werden. Denn klar ist: Während der zweijährigen Bauzeit für die neue Strecke muss die Straßenbahn die meiste Zeit über fahren können.



Damit nach nur vier Tagen, also ab Montag, die Straßenbahn durch den Buckauer Kiez wieder rollen kann, arbeiten die Bauarbeiter im Akkord. Im Dreischichtsystem werden rund um die Uhr an den entsprechenden Stellen die Schienen aufgebrochen und Weichen eingebaut, die Oberleitung neu gezogen und die Ampelanlage für die Straßenbahn eingebaut. Während dieser Arbeiten kann es zu Lärmbeeinträchtigungen für die Anwohner kommen. Hier kann die MVB nur um Verständnis bitten, dass es in den Nächten bis Montag lauter ist, als üblich. Die Baufirmen versuchen, den Lärm auf ein Mindestmaß zu begrenzen, wurde mir gesagt.



Wenn ab Montag die Straßenbahn auf dem nun eingleisigen Abschnitt rollt, wird das zweite Gleis zurückgebaut. Im Anschluss daran können dann die Bauarbeiten für einen Abwasserkanal vorgenommen werden. Dieser wird verlegt und neu gebaut.
Die MVB hat übrigens bis Sonntag einen Ersatzverkehr für die Linie 2 zwischen Hasselbachplatz und Buckau eingerichtet. Wie dieser genau funktioniert, können Sie hier nachlesen. Am Donnerstag und am Freitag sind übrigens junge Azubis der MVB am Hasselbachplatz und Buckau - Wasserwerk vor Ort. Diese helfen gern bei Fragen zur Umleitung.

Quelle: https://136165.seu2.cleverreach.com/m/11297311/1210143-c53e7e518bf7f0d680cdc5bd7d52df17
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